Türchen Nr. 22

Ein Hauch von Herzschmerz verbirgt sich hinter
 
Türchen Nr. 22 😉 ❤
 
Es war inzwischen früher Nachmittag geworden. Michael erkundigte sich an der Rezeption, ob man ihm noch etwas zu Essen servieren könnte. Wenig später saß er, zusammen mit ein paar anderen Gästen, die Kaffee tranken, auf der sonnigen Terrasse des Three Oaks Inn. Er bestellte sich eine gebackene Kartoffel mit Salatteller und gebratenen Austernpilzen und zum Nachtisch noch ein Stück Butterkuchen mit einer Tasse Kaffee.
Eine zarte Brise wehte einen wundervollen Duft nach Äpfeln und Zitronen aus dem benachbarten Rosengarten herüber. Michael hatte an der Rezeption erfahren, dass dieser eine kleine Sehenswürdigkeit wäre, mit berühmten, preisgekrönten und alten englischen Rosensorten. Hätten andere Umstände ihn hierher geführt, wäre es ein vollkommener Nachmittag gewesen. Er plauderte noch ein wenig mit seinen Tischnachbarn, die jedoch bald darauf das Lokal verließen, um zu einem Spaziergang in die nähere Umgebung aufzubrechen.
Dann war er wieder mit sich und seinen Gedanken allein. Bis jetzt hatte er kein Zeichen der Versöhnung von Samantha erhalten.
 
Er fragte an der Rezeption nach, doch auch dort versicherte man ihm nachdrücklich, dass bestimmt niemand versucht hatte, ihn telefonisch zu erreichen. Er hinterließ dort, dass er einen Spaziergang zu den nahe gelegenen Flussauen des River Brede unternehmen wollte, angeregt durch die nette Unterhaltung bei Tisch.
 
Erst in der Dämmerung kehrte Michael zu seiner neuen Unterkunft zurück. Schon von Weitem sah er das Haus in eine zauberhafte Beleuchtung getaucht. Auf der Terrasse herrschte Hochbetrieb. Fast jeder Tisch war besetzt. Unter den Gästen befanden sich einige verliebte Paare, die, ineinander versunken, im Kerzenschein saßen. Sie lauschten dabei romantischer Klaviermusik, die ein Pianist auf einem Flügel im Inneren des Gasthauses spielte. Einen kurzen Moment lang beobachtete Michael diese Szenerie und es tat ihm weh. Wie gerne hätte er dort jetzt mit Samantha gesessen und ihre Hand gehalten.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner“)
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Türchen Nr. 21

Habt einen stressfreien Endspurt mit dem
 
Türchen Nr. 21 🙂
 
Ein strahlender Sonntagmorgen versprach einen wunderschönen Tag, auch wenn der Wetterbericht im Radio heftige Gewitter für die zweite Tageshälfte vorausgesagt hatte. Samantha trug ein hübsches Sommerkleid in einem verwaschenen Lavendelblau, das sie vor vielen Jahren zusammen mit Charles in einer kleinen Boutique in Hastings erstanden hatte. Sie drehte sich vor dem bodenlangen Spiegel hin und her, wählte sich dazu passende, flache Schuhe aus und eine kleine Handtasche in der gleichen Farbe.
Dann fuhr sie los. Sie fühlte sich mutig und ein wenig aufgeregt, war diese öffentliche Veranstaltung doch die erste dieser Art, die sie besuchte, seitdem sie Charles verlassen hatte. Wegen der großen Entfernung zu Cardington Manor war sich Samantha sicher, an diesem Tag weder ihn noch gemeinsame Freunde aus ihrem früheren Leben zu treffen.
 
 
Das Anwesen von Scotney Castle war bereits bei Samanthas Ankunft überfüllt. Der Besucherandrang erwies sich als gewaltig. Junge Männer in leuchtend gelben Sicherheitswesten leiteten die eintreffenden Besucher zum Parken ihrer Autos auf die angrenzenden Wiesengrundstücke um. Das bedeutete einen kleinen Fußmarsch auf unbefestigtem Gelände, und das noch vor Betreten der weitläufigen Ausstellungsfläche. Samantha war froh, dass sie sich für eine bequeme Schuhvariante entschieden hatte. Sie fädelte sich wie ein Herdentier in den Fußgängerstrom ein, an dessen anderem Ende sich die Gartenschau befinden sollte.
Mit so vielen Menschen hatte Samantha nicht gerechnet. Inzwischen hielt sie es für höchst unwahrscheinlich, mit Hazel McGregor persönlich sprechen zu können, geschweige denn, sie überhaupt zu Gesicht zu bekommen. Sie hatte diesen Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, da fiel ihr Blick bereits auf eine wunderschöne junge Frau. Die war förmlich umzingelt von einer Traube aus Männern jeden Alters. Ihre dunkelroten Locken leuchteten in der Sonne wie die Feuersäule eines Flammenwerfers. Hazel trug ein kornblumenblaues Etuikleid, das ihre Vorzüge gekonnt zur Geltung brachte: Es war sexy, ohne dabei ordinär zu wirken. Seine Farbe korrespondierte perfekt mit Hazels Augen und ihrer lodernden Haarpracht.
»Manchmal ist der liebe Gott geradezu verschwenderisch mit seinen Gaben …«, entwich es Samantha leise mit einem Seufzen. Ob Hazel McGregor auch Beziehungsprobleme hatte? Wahrscheinlich nicht.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner“)
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Türchen Nr. 20

Einen strahlend schönen 4. Advent wünsche ich Euch mit dem
 
Türchen Nr. 20 😉
 
Als Michael erwachte, fühlte sich sein Kopf seltsam schwer an. Konnte das daran liegen, dass er die Angewohnheit hatte, in Bauchlage und unter seinem Kissen zu schlafen?
Mit noch geschlossenen Augen tastete er hinüber in die andere Betthälfte. Sie war schon leer. Bestimmt war Samantha gerade im Kinderzimmer bei Colin … andererseits hatte er den Kleinen gar nicht schreien hören.
Seine Hand berührte ein raues, kleines Stück irgendeines Gewebes. Er griff danach und rieb es zwischen seinen Fingern, was ein knisterndes Geräusch erzeugte. An diesem Morgen war irgendwie alles seltsam.
 
Dann setzte mit einem Mal die Erinnerung ein und Michael fuhr ein eisiger Schauer den Rücken hinunter.
Er riss sich das Kissen vom Kopf und nahm erst jetzt die fremde Umgebung wahr: sein Hotelzimmer in London. Michael lehnte sich ans Kopfteil des Bettes und merkte sehr deutlich, dass seine Benommenheit nichts mit seinen Schlafgewohnheiten zu tun hatte. Sein Schädel brummte wie nach einer Gehirnerschütterung.
„Verdammt! Wie konnte ich nur so abstürzen?“
Er knipste die Nachttischlampe an. In seiner Hand hielt er noch immer das kleine, raschelnde Stück Stoff. Als er das bemerkte, entfaltete sich vor seinen erstaunten Augen ein winziges Damenhöschen. Vielmehr war es ein duftiges Nichts aus dunkelroter Spitze, kaum tauglich, irgendetwas zu bedecken.
Entsetzt warf er es zurück in die leere Betthälfte. Das gehörte nicht seiner Samantha.
„Was zum Teufel …?“
 
(aus „Lady Cardington und die Schlange im Paradies“)
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Türchen Nr. 19

Passend zum Wetter präsentiert sich das
 
Türchen Nr. 19 😀
 
Am Nachmittag rückte sich Samantha ihren verwitterten Holzliegestuhl in die Sonne und legte ein dunkelgrünes Polster darauf. Mit der Vormonats-Ausgabe von „The Beauty of Nature“ machte sie es sich darin gemütlich. Ihr besonderes Interesse galt dem Veranstaltungskalender, da in dieser Jahreszeit regelmäßig die prächtigsten Gärten Englands für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und vorgestellt wurden. Sie blätterte durch die Rubrik und schwelgte in den wunderschönen Fotos, bis sie freudig überrascht auf einen Beitrag stieß: „Die Gartenpracht-Tage auf Scotney Castle“.
 
Nur einen Katzensprung von Lamberhurst entfernt erstreckte sich Scotney Castle. Dabei handelte es sich weniger um ein Schloss, als um ein altes hochherrschaftliches Landhaus. Es befand sich auf einer Insel inmitten eines kleinen Sees, umgeben von sanft abfallenden, bewaldeten Gärten.
Auf dem Weg zum Waisenhaus fuhr Samantha täglich an dem Wegweiser vorbei. Bis jetzt hatte sie sich noch nie die Zeit nehmen können, es einmal zu besichtigen.
Sie überflog den Bericht weiter und erfuhr, dass schon am nächsten Tag die feierliche Eröffnung sein sollte. Was für ein Glück! Der Park von Scotney Castle sollte ausgesprochen sehenswert sein, sie hatte schon öfters davon gehört. Das war nun wirklich eine gute Gelegenheit, einmal hinzufahren und nicht immer nur daran vorbei.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner“)
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Türchen Nr. 18

Hinter dem
 
Türchen Nr. 18 wird’s ein bisschen wärmer … 😉
 
Hazel holte rasch ihre Handtasche aus der Garderobe und huschte ins Badezimmer. Sie wollte sich ein wenig frisch machen.
In der gleißend hellen Beleuchtung stand sie vor einer bodenlangen Spiegelfläche. Ihre lodernde Haarpracht stellte einen reizvollen Kontrast zu den matt dunkelgrauen Steinwänden dar. Mit ihren leuchtenden Augen und den erröteten Wangen sah Hazel aus wie eine voll erblühte Rose, die bereit war, bestäubt zu werden. Die aufgewühlte junge Frau entledigte sich ihres hautengen Minikleides, indem sie es sich einfach über den Kopf zog. Die samtige Haut, die darunter zum Vorschein kam, schimmerte wie cremiges Vanilleeis, zart und schmelzend. Hazels makellose Formen waren jetzt nur noch von winzigen dunkelroten Dessous geschmückt, die mehr zeigten als sie verbargen. Ansonsten trug sie nur noch ihren eleganten Schmuck, die wertvolle Armbanduhr und hochhackige schwarze Schuhe. Für diesen Anblick würden ihr Herrenmagazine ein mehrstelliges Vermögen bezahlen, das wusste sie. Entsprechende Angebote lagen ihr vor, interessierten sie jedoch nicht. Geld hatte sie schließlich genug.
Michael bekam diesen Anblick umsonst und exklusiv.
 
Hazel öffnete ihre Handtasche und holte einen Lippenstift mit schwarz glänzender Hülle hervor. Sie zog die Schutzkappe ab, an deren Oberseite verschlungen die Buchstaben CC angebracht waren, und lächelte ihrem Spiegelbild maliziös entgegen.
„Man möchte doch schließlich in Erinnerung bleiben!“
 
(aus „Lady Cardington und die Schlange im Paradies“)
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Türchen Nr. 17

Ein Hauch von Sommer steckt im
Türchen Nr. 17 😉
Die alte Gärtnerei von Sandhurst war einer jener verwunschenen Orte, an denen die Zeit stehen geblieben zu sein schien. Zwischen altgedienten Gewächshäusern verliefen verschlungene Wege, die zu einem Labyrinth angeordnet waren.
Hinter jeder Abzweigung erwartete den Kunden eine kleine Sehenswürdigkeit: üppig bepflanzte Steinpokale, verwitterte Statuen oder von Kletterpflanzen umwucherte Sitzgelegenheiten, die den Besucher zum Verweilen einluden.
Samantha schlenderte durch ein paar blütenreich umrankte Torbögen zu einem leise plätschernden Brunnen. Das war einer ihrer Lieblingsplätze. Sie blickte sich wie berauscht um und wollte die ganze Pracht in sich aufnehmen. Eine unendlich scheinende Vielfalt von Gerüchen und Blütendüften unterstrich jeden Augenblick dieser Sinnenfreude. Samantha nahm einen tiefen Atemzug. In der Vormittagshitze dieses Tages war nur das matte Zwitschern der Vögel und das schier unermüdliche Summen der Bienen und Hummeln zu hören. Wie gut es doch war, wieder einmal hier zu sein!
(aus „Lady Cardington und der Gärtner“)
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Türchen Nr. 16

Hier kommt Euer
 
Türchen Nr. 16 😉
 
Diese Situation war ganz nach Hazel McGregors Geschmack. Mit ihrer perfekt manikürten Rechten spielte sie an der feucht beschlagenen Champagnerflöte vor ihr auf dem Tresen herum. Als sie einen Schluck des prickelnden kalten Getränks nahm, breitete sich auf ihrem makellosen Porzellangesicht ein genüssliches Lächeln aus.
»Rache ist eine Delikatesse, die man eiskalt genießen sollte«, sagte sie ins Halbdunkel der Bar.
Erst vergangenen Sommer hatte ihr Michael Tomlinson noch einen Korb gegeben. Das war an dem Tag gewesen, als sie diese dämliche Gartenschau in Scotney Castle hatte eröffnen sollen. Michael hatte sie in aller Öffentlichkeit abserviert und buchstäblich im Regen stehen lassen. Und das, nachdem sie ihn gerade auf der Veranstaltungsbühne dem johlenden Publikum als ihren Freund und Begleiter präsentiert hatte.
 
Ein zweites Mal sollte er ihr nicht entgehen – ob er nun inzwischen mit dieser Samantha verheiratet war oder nicht. Und wenn auch nur für eine einzige Nacht. Für Hazel war Michael noch immer eine echte Trophäe.
 
Mit einem hinreißenden Lächeln aus veilchenblauen Katzenaugen sagte sie zu ihrem neuen Verehrer hinter der Theke: »Er wird für alles bezahlen!«
Sie nahm Michaels Zimmerschlüssel, ohne ihren sinnlichen Blick von ihrem faszinierten Gegenüber abzuwenden. Dann glitt sie anmutig den Barhocker hinunter und schlenderte hinaus zu den Waschräumen.
 
(aus „Lady Cardington und die Schlange im Paradies“)
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Vom mündigen Leser ODER Warum ich als Autorin nichts gegen Amazon habe

Lange hatte ich mir überlegt, ob ich zum Thema „Skrupelloses Amazon – Arme Verlags- und Buchhandelsbranche“ auch etwas schreiben möchte, nachdem ich dazu bereits ausgesprochen gute Artikel gelesen hatte. (Die Links dazu findet Ihr im Anhang.)

Aber da mich dieses Thema immer wieder aufs Neue berührt bzw. aufregt, muss ich jetzt doch meinen Senf dazugeben – aus meiner ganz persönlichen Perspektive.

Ich möchte dazu kurz meinen Werdegang als hoffnungsvolle „Jung“-Autorin schildern, die – auf der Suche nach einem Verlag – das Internet durchstöbert und daraufhin zehn Hinweisen zur Manuskript-Einsendung Folge geleistet hat.

Die Absagen kamen im Zeitraum von 6 Wochen bis 9 Monaten. Allesamt mit der Begründung, so ein Roman wie der meine würde sich nicht verkaufen, obwohl ich bei der Verlagsauswahl explizit darauf geachtet hatte, dass meine Geschichte ins jeweilige Programm passen würde.

Ja, was macht eine Autorin heutzutage, die ihr Buch veröffentlichen möchte, aber nicht mit der Tugend der Geduld gesegnet ist?

Richtig, sie wird zum Self-Publisher, bzw. zur Indie-Autorin (Indie = independent).

Und siehe da, obwohl ich nur in meinem allernächsten Umfeld geworben hatte, verkaufte sich mein Roman in kürzester Zeit bereits an die 200 Mal.

Leser teilen die Auffassung der Verlage offenbar nicht und haben da ihre ganz eigenen Vorstellungen, was sie als lesenswert erachten.

Bei meiner ersten Lesung lernte ich dann eine erfolgreiche Verlagsautorin kennen, von der ich das Geheimnis erfahren wollte, wie sie es zu einem Verlagsvertrag gebracht hatte. Ihre Antwort war ernüchternd:

Ohne Literaturagenten hätte ich keine Chance, je von einem seriösen und renommierten Verlag genommen zu werden. Meine bisherige Vorgehensweise würde außerdem niemals von Erfolg gekrönt sein, da es in der Branche üblich sei, dass unverlangt eingesandte Manuskripte UNGELESEN von Verlagspraktikanten in den Papierkorb befördert werden. Es sei denn, man hat bereits einen berühmten Namen und/oder war im englischsprachigen Ausland mit der Übersetzung des eingereichten Manuskripts erfolgreich.

Und DAS, nachdem ich monatelang auf Antworten aus den Lektoraten gewartet hatte! Ich war erschüttert und bin fast vom Glauben abgefallen!

Warum schreiben Verlage nicht auf ihre Websites, worauf sie wirklich Wert legen, sondern geben noch detaillierte Anweisungen, was man bei Manuskripteinsendungen beachten soll?!

Nicht nur, dass Verlage sich anmaßen, durch ihre Vorauswahl zu bestimmen, was der Leser lesen soll und was nicht – als Autorin und Mensch fühle ich mich durch deren Vorgehensweise alles andere als gewertschätzt.

Und genau dieser Instanz sollen Leser und Autoren nun Wertschätzung entgegenbringen? Das ist für mich der blanke Hohn.

Ja, und seitdem kenne und liebe ich Amazon. Ich kann dort zu besten Konditionen veröffentlichen, meinen Lesern meine Werke zu günstigen Preisen anbieten und kurzfristige Gratis- oder Sonderpreisaktionen schalten. Amazon macht Werbung für meine Bücher und die sehr freundlichen Mitarbeiter sind fast rund um die Uhr für mich da, wenn ich ein Problem habe oder etwas wissen möchte. Man kann gegen Amazon sagen, was man will, aber ich werde dort als MENSCH behandelt.

Von meinem Buchhändler vor Ort, bei dem ich in meiner Jugend schon mindestens einen halben Meter Hermann Hesse-Bücher erstanden hatte, wurde ich vor einiger Zeit darauf angesprochen, ob ich nicht eine Lesung halten wollte. Und zwar in der örtlichen Gemeindebibliothek, in der sonst nur literarische Prominenz auftritt. Ich fühlte mich wie nach einem Ritterschlag! Es störte diesen freundlichen Menschen kein bisschen, dass ich „nur“ Indie-Autorin war. Er bestellte meinen Roman gerne und regelmäßig und platzierte ihn stets in Nähe des Ladentischs.

Dann ging mein altvertrauter Gönner in Rente. Sein Nachfolger, ein junger Mann, gab mir neulich – auf die Lesung angesprochen – durch die Blume zu verstehen, dass man mir als hiesiger Autorin ja gerne eine Bühne bieten würde – aber bitte erst dann, wenn ich berühmt bin.

Na dann! Ich arbeite dran! 😉

Herzlichst, Sybille

Links zum Thema Amazon vs Verlage, eBooks, Veränderungen in der Branche etc.:

http://www.carla-berling.de/das-boese-boese-amazon-warum-ich-es-nicht-mehr-hoeren-kann/

http://thomasbrasch.wordpress.com/2014/08/21/deutschlands-autoren-im-wolkenkuckucksheim/

http://thomasbrasch.wordpress.com/2014/08/13/na-heute-schon-amazon-gebasht/

http://paradisolasday.blogspot.de/2014/08/amazon-und-der-buchhandel.html

Wer noch weitere Beiträge dazu hat, bitte senden! Ich füge sie gerne noch ein!

Leserin v. Adela Elibol

Das vorliegende Gemälde stammt von der bekannten Münchener Malerin Adela Elibol. http://www.adela-elibol.de