I proudly present …

Endlich ist Brennende Herzen erschienen, mein fünfter Roman aus der CARDINGTON-MANOR-Reihe.
Du bekommst ihn für kurze Zeit zum Einführungspreis von €0,99.
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Zur Feier der Veröffentlichung gibt es übrigens den 4. Band, Sommerstürme, für kurze Zeit GRATIS. http://amzn.to/2nbUdfb
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Und darum geht es in Brennende Herzen:
Kaum hat Samantha damit begonnen, ihre aufregende Liebschaft mit Timothy Browning zu genießen, da trüben bereits erste Sorgen das Glück:
Wie wird bloß ihre Familie nach deren Rückkehr darauf reagieren, dass es plötzlich einen anderen Mann an Samanthas Seite gibt?
Tuschelt das Personal etwa schon über die geheime Romanze?
Auch Hazel McGregor gibt noch immer keine Ruhe. Die Ex-Verlobte von Timothy macht Samantha mit ihren Rachefeldzügen das Leben zur Hölle. Wird das denn niemals aufhören?
Michael indes ertrinkt in seiner Bitterkeit, und die Verständigung mit Samantha hat ihren Tiefpunkt erreicht.
Können sie sich einander jemals wieder annähern – wenigstens der Kinder wegen?
Wird es Michael gelingen, seinen Schmerz zu überwinden, den er selbst mit verursacht hat?
Da taucht erneut eine Frau aus seiner Vergangenheit auf, und die Dinge nehmen ihren Lauf …

Als E-Book nur bei Amazon. Auch für KindleUnlimited.
In Kürze auch als Taschenbuch in allen Buchhandlungen erhältlich.

Magst du Bücher, die bildhaft und fesselnd von großen Gefühlen und Leidenschaften erzählen? Die dich packen und nicht mehr loslassen? Dann bist du hier auf Cardington Manor genau richtig.

#BrennendeHerzen #CardingtonManor #SybilleKolar #Neuerscheinung

 

cover

 

In Kürze …

… erscheint der 5. Band der CARDINGTON-MANOR-Reihe, „Brennende Herzen“, und das ist der Klappentext dazu:

Kaum hat Samantha damit begonnen, ihre aufregende Liebschaft mit Timothy Browning zu genießen, da trüben bereits erste Sorgen das Glück:
Wie wird bloß ihre Familie nach deren Rückkehr darauf reagieren, dass es plötzlich einen anderen Mann an Samanthas Seite gibt?
Tuschelt das Personal etwa schon über die geheime Romanze?
Auch Hazel McGregor gibt noch immer keine Ruhe. Die Ex-Verlobte von Timothy macht Samantha mit ihren Rachefeldzügen das Leben zur Hölle. Wird das denn niemals aufhören?
Michael indes ertrinkt in seiner Bitterkeit, und die Verständigung mit Samantha hat ihren Tiefpunkt erreicht.
Können sie sich einander jemals wieder annähern – wenigstens der Kinder wegen?
Wird es Michael gelingen, seinen Schmerz zu überwinden, den er selbst mit verursacht hat?
Da taucht erneut eine Frau aus seiner Vergangenheit auf, und die Dinge nehmen ihren Lauf …

#Comingsoon #BrennendeHerzen #CardingtonManor #aufgeregteAutorin #SybilleKolar #soexited

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Ich verabschiede mich

Meine Lieben, es gibt eine Neuigkeit! ☺
Ich verabschiede mich von Lady Cardington!
 
Nein, keine Angst, liebe Fans der Serie, die Ihr schon sehnsüchtig auf den 4. Teil wartet!
Nur der Name ändert sich.
Warum?
Als ich den 1. Band (von dem ich damals noch nicht einmal ahnte, dass er der Erste einer Serie sein würde) geschrieben hatte und es dann darum ging, einen Titel auszuwählen, fiel meine Wahl auf einen sarkastischen Satz aus dem Text: „Lady Cardington und ihr Gärtner“.
Dann entstand Band 2 und ich verwendete ab da einfach „Lady Cardington und …“ in den Titeln zur Kenntlichmachung der Serie.
Aber irgendetwas gefiel mir daran nie so richtig.
Inzwischen weiß ich, es ist das Wort „Lady“, das für mich einen antiquierten und leider auch etwas zickigen Beigeschmack hat.
Und es weckt völlig falsche Assoziationen, den Inhalt betreffend.
(Außerdem ist die gute Samantha ja seit Ende des 1. Bands keine Lady mehr 😉 )
Da sich die Geschichten doch meistens auf Cardington Manor abspielen,
– und wohl auch in Zukunft – heißt meine Romanserie ab sofort
„Cardington Manor“.
Nur Band 1 bleibt „Lady Cardington und ihr Gärtner“.
Die wunderschönen Cover von Carolin Liepins gibt es natürlich weiterhin, nur die Titel werden ein wenig angepasst.
So, wie auf den Bildern. ☺
 
Ich hoffe, es gefällt Euch. ❤
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Es gibt so Rezensionen …

Natürlich freue ich mich als Autorin über jede positive Rezension.
Aber da gibt es welche, die geben mir das Gefühl, mit meiner Arbeit zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Und das, obwohl ich mich mit meinen Romanen bekanntlich weit abseits des Mainstreams bewege.
Ich habe bedauerlicherweise nun mal keine Affinität zu Vampiren und Fantasiewelten. Und auch mit schönen, jungen Milliardären mit einer, sagen wir, besonderen sexuellen Ausrichtung – nebst unterwürfiger Gespielin – wie es sie inzwischen in zahlreichen Varianten auf dem Buchmarkt gibt, kann ich mich einfach nicht identifizieren. Für mich muss es auch keine Gewaltverbrechen geben – das ganz normale Leben mit all seinen Beziehungen, Höhen und Tiefen, Liebe, Glück, Verführung, Verrat und Tod finde ich schon atemberaubend genug. Um nur ein paar Beispiele zu nennen …
Solch eine Rezension lässt mich sämtliche Selbstzweifel – zumindest vorübergehend 🙂 – vergessen.
Dafür bedanke ich mich von ganzem Herzen!
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Danke Bild

Türchen Nr. 23

Türchen Nr. 23 ❤
 
Samantha hatte für diesen Tag genug gesehen. Diese vielversprechenden Gartenpracht-Tage auf Scotney Castle, auf die sie sich so sehr gefreut hatte, waren für sie nun bereits vor deren Eröffnung beendet. Nach einem kurzen Moment der Orientierung nahm sie den Weg, an dessen Ende sie ihren Wagen vermutete. Sie wollte einfach nur noch weg!
 
Aus den Lautsprechern, die über das gesamte Gelände verteilt waren, erklang nun Hazels liebreizende Stimme:
»… und es ist mir eine ganz besondere Freude, Ihnen heute meinen persönlichen Ehrengast vorzustellen, dessen Namen jeder von Ihnen sicher schon einmal gehört hat … Er ist ein guter Freund von mir … Ein sehr guter Freund …« Hazel machte eine effektvolle Pause und das Publikum begann zu johlen. »Freuen Sie sich mit mir auf … Michael Tomlinson!« Tosender Applaus schwirrte durch die Lüfte von Scotney Castle.
 
Samantha drehte sich wie ferngesteuert noch einmal um und warf einen letzten, tränenverschleierten Blick zurück in die Richtung des Podiums. Sie sah Michael, der in diesem Moment von Hazel herzlich umarmt und auf beide Wangen geküsst wurde. Schon wieder!
In ihrer Brust machte sich ein Gefühl von Abschied breit. Nicht dass sie in letzter Zeit noch darauf gehofft hätte, jemals mit Michael Tomlinson zusammenzukommen, geschweige denn, ihn überhaupt noch einmal wiederzusehen. Sie hatte sich schon längst damit abgefunden gehabt, nichts mehr von ihm zu hören. Aber ihn jetzt zusammen mit einer Frau wie Hazel McGregor erlebt zu haben und nun definitiv zu wissen, ihn für immer verloren zu haben – das war einfach zu viel.
 
Während ihre Schritte stetig schneller wurden, spürte sie dicke, warme Wassertropfen auf ihrer Haut. Ohne dass Samantha es bemerkt hatte, war das prophezeite Unwetter aufgezogen und hatte den Himmel bereits bedrohlich verdüstert. Eine Front aus schwarzen Gewitterwolken war offenbar unmittelbar davor, sich zu entleeren.
 
Der Regen wurde stärker und der Trampelpfad, den sie zurücklegen musste, um zu ihrem Auto zu gelangen, wurde von Minute zu Minute schlammiger.
Das Lavendelblau ihres Kleides hatte sich längst in ein dunkles Lila verwandelt. Ihre Unterschenkel hatte das Schmutzwasser der Pfützen braun gesprenkelt. Die hübschen Schuhe waren inzwischen von außen matschig und von innen nass. Einen Moment lang überlegte Samantha, ob es vielleicht doch besser wäre, in den Schutz von Scotney Castle mit seinen zahlreichen Zelten und Gebäuden zurückzukehren. Aber bei dem Gedanken, dabei womöglich noch einmal unfreiwillig die zärtlichen Liebesbezeugungen der beiden Turteltäubchen miterleben zu müssen, verwarf sie diese Möglichkeit sofort. Da zog sie es lieber vor, ihr Tempo noch weiter zu beschleunigen und dem Sturm die Stirn zu bieten. Ihre Tränen hatten sich längst mit dem Regenwasser vermischt und irgendwann – sie war sich sicher – würden beide wieder getrocknet sein.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner)
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Türchen Nr. 22

Ein Hauch von Herzschmerz verbirgt sich hinter
 
Türchen Nr. 22 😉 ❤
 
Es war inzwischen früher Nachmittag geworden. Michael erkundigte sich an der Rezeption, ob man ihm noch etwas zu Essen servieren könnte. Wenig später saß er, zusammen mit ein paar anderen Gästen, die Kaffee tranken, auf der sonnigen Terrasse des Three Oaks Inn. Er bestellte sich eine gebackene Kartoffel mit Salatteller und gebratenen Austernpilzen und zum Nachtisch noch ein Stück Butterkuchen mit einer Tasse Kaffee.
Eine zarte Brise wehte einen wundervollen Duft nach Äpfeln und Zitronen aus dem benachbarten Rosengarten herüber. Michael hatte an der Rezeption erfahren, dass dieser eine kleine Sehenswürdigkeit wäre, mit berühmten, preisgekrönten und alten englischen Rosensorten. Hätten andere Umstände ihn hierher geführt, wäre es ein vollkommener Nachmittag gewesen. Er plauderte noch ein wenig mit seinen Tischnachbarn, die jedoch bald darauf das Lokal verließen, um zu einem Spaziergang in die nähere Umgebung aufzubrechen.
Dann war er wieder mit sich und seinen Gedanken allein. Bis jetzt hatte er kein Zeichen der Versöhnung von Samantha erhalten.
 
Er fragte an der Rezeption nach, doch auch dort versicherte man ihm nachdrücklich, dass bestimmt niemand versucht hatte, ihn telefonisch zu erreichen. Er hinterließ dort, dass er einen Spaziergang zu den nahe gelegenen Flussauen des River Brede unternehmen wollte, angeregt durch die nette Unterhaltung bei Tisch.
 
Erst in der Dämmerung kehrte Michael zu seiner neuen Unterkunft zurück. Schon von Weitem sah er das Haus in eine zauberhafte Beleuchtung getaucht. Auf der Terrasse herrschte Hochbetrieb. Fast jeder Tisch war besetzt. Unter den Gästen befanden sich einige verliebte Paare, die, ineinander versunken, im Kerzenschein saßen. Sie lauschten dabei romantischer Klaviermusik, die ein Pianist auf einem Flügel im Inneren des Gasthauses spielte. Einen kurzen Moment lang beobachtete Michael diese Szenerie und es tat ihm weh. Wie gerne hätte er dort jetzt mit Samantha gesessen und ihre Hand gehalten.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner“)
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Türchen Nr. 21

Habt einen stressfreien Endspurt mit dem
 
Türchen Nr. 21 🙂
 
Ein strahlender Sonntagmorgen versprach einen wunderschönen Tag, auch wenn der Wetterbericht im Radio heftige Gewitter für die zweite Tageshälfte vorausgesagt hatte. Samantha trug ein hübsches Sommerkleid in einem verwaschenen Lavendelblau, das sie vor vielen Jahren zusammen mit Charles in einer kleinen Boutique in Hastings erstanden hatte. Sie drehte sich vor dem bodenlangen Spiegel hin und her, wählte sich dazu passende, flache Schuhe aus und eine kleine Handtasche in der gleichen Farbe.
Dann fuhr sie los. Sie fühlte sich mutig und ein wenig aufgeregt, war diese öffentliche Veranstaltung doch die erste dieser Art, die sie besuchte, seitdem sie Charles verlassen hatte. Wegen der großen Entfernung zu Cardington Manor war sich Samantha sicher, an diesem Tag weder ihn noch gemeinsame Freunde aus ihrem früheren Leben zu treffen.
 
 
Das Anwesen von Scotney Castle war bereits bei Samanthas Ankunft überfüllt. Der Besucherandrang erwies sich als gewaltig. Junge Männer in leuchtend gelben Sicherheitswesten leiteten die eintreffenden Besucher zum Parken ihrer Autos auf die angrenzenden Wiesengrundstücke um. Das bedeutete einen kleinen Fußmarsch auf unbefestigtem Gelände, und das noch vor Betreten der weitläufigen Ausstellungsfläche. Samantha war froh, dass sie sich für eine bequeme Schuhvariante entschieden hatte. Sie fädelte sich wie ein Herdentier in den Fußgängerstrom ein, an dessen anderem Ende sich die Gartenschau befinden sollte.
Mit so vielen Menschen hatte Samantha nicht gerechnet. Inzwischen hielt sie es für höchst unwahrscheinlich, mit Hazel McGregor persönlich sprechen zu können, geschweige denn, sie überhaupt zu Gesicht zu bekommen. Sie hatte diesen Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, da fiel ihr Blick bereits auf eine wunderschöne junge Frau. Die war förmlich umzingelt von einer Traube aus Männern jeden Alters. Ihre dunkelroten Locken leuchteten in der Sonne wie die Feuersäule eines Flammenwerfers. Hazel trug ein kornblumenblaues Etuikleid, das ihre Vorzüge gekonnt zur Geltung brachte: Es war sexy, ohne dabei ordinär zu wirken. Seine Farbe korrespondierte perfekt mit Hazels Augen und ihrer lodernden Haarpracht.
»Manchmal ist der liebe Gott geradezu verschwenderisch mit seinen Gaben …«, entwich es Samantha leise mit einem Seufzen. Ob Hazel McGregor auch Beziehungsprobleme hatte? Wahrscheinlich nicht.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner“)
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Türchen Nr. 20

Einen strahlend schönen 4. Advent wünsche ich Euch mit dem
 
Türchen Nr. 20 😉
 
Als Michael erwachte, fühlte sich sein Kopf seltsam schwer an. Konnte das daran liegen, dass er die Angewohnheit hatte, in Bauchlage und unter seinem Kissen zu schlafen?
Mit noch geschlossenen Augen tastete er hinüber in die andere Betthälfte. Sie war schon leer. Bestimmt war Samantha gerade im Kinderzimmer bei Colin … andererseits hatte er den Kleinen gar nicht schreien hören.
Seine Hand berührte ein raues, kleines Stück irgendeines Gewebes. Er griff danach und rieb es zwischen seinen Fingern, was ein knisterndes Geräusch erzeugte. An diesem Morgen war irgendwie alles seltsam.
 
Dann setzte mit einem Mal die Erinnerung ein und Michael fuhr ein eisiger Schauer den Rücken hinunter.
Er riss sich das Kissen vom Kopf und nahm erst jetzt die fremde Umgebung wahr: sein Hotelzimmer in London. Michael lehnte sich ans Kopfteil des Bettes und merkte sehr deutlich, dass seine Benommenheit nichts mit seinen Schlafgewohnheiten zu tun hatte. Sein Schädel brummte wie nach einer Gehirnerschütterung.
„Verdammt! Wie konnte ich nur so abstürzen?“
Er knipste die Nachttischlampe an. In seiner Hand hielt er noch immer das kleine, raschelnde Stück Stoff. Als er das bemerkte, entfaltete sich vor seinen erstaunten Augen ein winziges Damenhöschen. Vielmehr war es ein duftiges Nichts aus dunkelroter Spitze, kaum tauglich, irgendetwas zu bedecken.
Entsetzt warf er es zurück in die leere Betthälfte. Das gehörte nicht seiner Samantha.
„Was zum Teufel …?“
 
(aus „Lady Cardington und die Schlange im Paradies“)
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Türchen Nr. 19

Passend zum Wetter präsentiert sich das
 
Türchen Nr. 19 😀
 
Am Nachmittag rückte sich Samantha ihren verwitterten Holzliegestuhl in die Sonne und legte ein dunkelgrünes Polster darauf. Mit der Vormonats-Ausgabe von „The Beauty of Nature“ machte sie es sich darin gemütlich. Ihr besonderes Interesse galt dem Veranstaltungskalender, da in dieser Jahreszeit regelmäßig die prächtigsten Gärten Englands für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und vorgestellt wurden. Sie blätterte durch die Rubrik und schwelgte in den wunderschönen Fotos, bis sie freudig überrascht auf einen Beitrag stieß: „Die Gartenpracht-Tage auf Scotney Castle“.
 
Nur einen Katzensprung von Lamberhurst entfernt erstreckte sich Scotney Castle. Dabei handelte es sich weniger um ein Schloss, als um ein altes hochherrschaftliches Landhaus. Es befand sich auf einer Insel inmitten eines kleinen Sees, umgeben von sanft abfallenden, bewaldeten Gärten.
Auf dem Weg zum Waisenhaus fuhr Samantha täglich an dem Wegweiser vorbei. Bis jetzt hatte sie sich noch nie die Zeit nehmen können, es einmal zu besichtigen.
Sie überflog den Bericht weiter und erfuhr, dass schon am nächsten Tag die feierliche Eröffnung sein sollte. Was für ein Glück! Der Park von Scotney Castle sollte ausgesprochen sehenswert sein, sie hatte schon öfters davon gehört. Das war nun wirklich eine gute Gelegenheit, einmal hinzufahren und nicht immer nur daran vorbei.
 
(aus „Lady Cardington und ihr Gärtner“)
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