Sommermärchen

Zur Urlaubszeit gibt es meine Romane für alle, die nicht verreisen können, in der E-Book-Version märchenhaft günstig.
Holt Euch CARDINGTON MANOR auf Euren Kindle (oder mit der kostenlosen App auf Eure Lese-Geräte) und taucht ein in diese wunderschöne Welt!
Alle drei Bände zu je €0,99 und  der Sammelband für märchenhafte €2,99.
Natürlich dürfen auch die zugreifen, die auf ihre nächste Reise noch  so lange warten müssen … 
Und wie immer: gerne weitersagen! 🙂
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Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

Zum Welttag des Kusses …

… muss ich natürlich auch meinen Senf dazugeben:
eine Kuss-Szene aus „CARDINGTON MANOR Schatten der Vergangenheit“.
Viel Vergnügen!
»Ich habe mir Sorgen um Sie gemacht, als Sie plötzlich ganz allein in die Nacht hinausgelaufen sind, während diese Leute da drin nur dämliches Zeug von sich gegeben haben. Keiner hat sich gefragt, wie Sie sich gerade fühlen und …«
»Sie müssen verrückt sein«, unterbrach ihn Samantha lachend und nahm noch einen Schluck von dem Champagner.
»Nein. Ich bin nicht verrückt.«
Timothy Browning berührte Samanthas Kinn sanft mit einer Hand. Den anderen Arm legte er neben ihren Kopf auf die Rückenlehne und beugte sich etwas zu ihr hinunter. Er drehte ihr Gesicht zu sich herum, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. Glühend und zärtlich zugleich sah er sie an, als wäre er trunken vor Liebe.
»Aber dein Mann verdient dich gar nicht«, sagte er und näherte sich mit seinem Mund ihren halb geöffneten Lippen.
»Er weiß gar nicht, was für ein Juwel er an dir hat.«
Dann gab er ihr einen flüchtigen Kuss.
»Was erlauben Sie sich?«, fragte Samantha, ohne jedoch auch nur einen Zentimeter auf Abstand zu gehen. Sie sah ihn nur völlig überrascht an.
Statt einer Antwort küsste Timothy Browning sie erneut auf die gleiche sanfte Weise. Und dann noch einmal.
Und wieder blickte sie ihn nur erstaunt an. Der Champagner war sein Komplize.
Seine Augen funkelten im Mondlicht, dunkel und geheimnisvoll.
»Du bist gar nicht schwanger, nicht wahr? Und schon gar nicht von ihm.«
Er schob eine Hand unter ihre Taille und zog Samantha zu sich heran. Dabei rutschte sein Jackett von ihren Schultern.
Aber Samantha war nun ohnehin nicht mehr kalt.
»Hören Sie auf«, flüsterte sie wenig überzeugend, während sich ihr Blick immer weiter in seinem verlor. Die Art, wie er sie so selbstverständlich packte und festhielt, fühlte sich gut für sie an, so männlich und fordernd. Kaum zu glauben, dass sie sich keine halbe Stunde zuvor noch Charles’ Griff entzogen hatte.
»Sie müssen wirklich verrückt sein«, hauchte sie schwach und machte die Augen zu, als würde sie dadurch Widerstand leisten können.
Samantha spürte seinen sinnlichen Atem auf ihren Lippen. Sein Geruch, vermischt mit seinem Aftershave, berauschte sie noch mehr, als es der Alkohol allein schon vermocht hatte.
Der Fremde betrachtete sich Samanthas Gesicht so eingehend, als würde er sich ihre Züge für immer einprägen wollen.
Verwundert sah sie ihn dabei an und bemerkte die Faszination in seinem Blick.
Plötzlich berührte er mit einer sanften Bewegung seiner Zunge ihren geschlossenen Mund, worauf dieser sich wie von selbst öffnete, begleitet von einem leisen Seufzen.
Ein wohliger Schauer durchzog Samanthas Körper. Sie schloss ihre Augen erneut und erwartete voller Erregung, was nun folgen würde.
Timothy Browning legte nun seine Lippen vollständig und sanft auf ihren Mund und drang behutsam in sie ein. Zunächst ganz zart, als wäre es nur ein unschuldiges Spiel aus einer Champagnerlaune heraus. So unbekümmert, wie Kinder miteinander spielen.
Samantha ließ sich entzückt darauf ein und erwiderte den Kuss auf die gleiche Weise. Timothys Zärtlichkeit fühlte sich an wie reinster, honigsüßer Trost für ihr verletztes Herz. Als würde in ihrem Leben nun alles wieder gut werden.
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Der Letzte macht das Licht aus!

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. 
„Dies ist keine Verbraucherpolitik. Es ist auch keine Gesundheitspolitik …“
Das sind die Worte des Pressesprechers der EU-Agrarkommission, mit der diese Entscheidung gerechtfertigt wird..
Es geht also nicht um die Menschen in Europa und schon gar nicht um deren Gesundheit!
Danke, Brüssel, für diesen weiteren Übergriff, mit dem die Gesundheit und damit die Lebensqualität der in der EU lebenden Menschen aufs Spiel gesetzt wird!
Wundert sich eigentlich noch irgendjemand, dass es Länder gibt, die aus dieser „segensreichen“ Vereinigung ausbrechen möchten?
Mich wundert eher, dass sie alle wie die Schafe drinbleiben wollen!
Es müsste mehr …exits geben, nur so wacht Brüssel auf.