I proudly present …

… den 4. Band der CARDINGTON-MANOR-Reihe: Sommerstürme.

Nur kurze Zeit zum Einführungspreis von €0,99. Später €2,99.

Auch für KindleUnlimited-Leser.

Sommerstürme (CARDINGTON MANOR 4)

cover_sommersturme_cm_band4

Und darum geht es:

Heftige Stürme wüten über East Sussex. Auch die Beziehungen auf Cardington Manor sind in dieser Zeit stürmischen Zerreißproben ausgesetzt.
Die gute Roberta wird von schweren Geheimnissen geplagt. Auf ihre alten Tage bahnen sich Ereignisse an, die ihre Existenz erneut komplett über den Haufen werfen und tief greifende Veränderungen für sie bedeuten. Soll sie sich überhaupt auf diese einlassen? Und was würde ihre neue Familie dazu sagen, der sie so vieles zu verdanken hat?
Michael ist mit seinem Leben unzufrieden und Samantha muss sich einmal mehr fragen, ob es vielleicht doch ein Fehler war, einen Mann zu heiraten, den sie kaum kannte.
Zu allem Überfluss ist sie durch ihren Kummer sehr empfänglich für die Annäherungen des äußerst attraktiven Timothy Browning, der ihr noch immer keine Ruhe lässt. Nicht zum ersten Mal kommt er ihr gefährlich nah, und Michael spielt seinem Rivalen dabei sogar noch in die Hände.
Kann Samantha diese Krise nutzen, um über sich hinauszuwachsen, oder steht sie womöglich zum zweiten Mal vor den Trümmern einer Ehe?
In CARDINGTON MANOR Sommerstürme erwartet Sie ein Wiedersehen mit alten Bekannten und neuen Herausforderungen.

In Kürze auch als Taschenbuch erhältlich – in allen Buchhandlungen.

Und zur Feier des Tages gibt es den 3. Band Schatten der Vergangenheit GRATIS als E-Book.

Schatten der Vergangenheit (CARDINGTON MANOR 3)

Cover_Schatten_Cardington_Manor

Häppchen?

Auf Facebook steigt ab heute die große CARDINGTON-MANOR-Party 2016 anlässlich der Veröffentlichung meines 4. Romans Sommerstürme.

Feiere mit mir und lade auch gerne deine Freunde dazu ein!   …

Während wir gemeinsam warten, bis mein neues „Buchbaby“ das Licht von Amazon erblickt,  serviere ich Euch dort ein paar Häppchen, um Euch ein wenig die Wartezeit zu versüßen.

cover_sommersturme_cm_band4

Und zur Feier des Tages gibt es den 3. Band Schatten der Vergangenheit GRATIS als E-Book.

Schatten der Vergangenheit (CARDINGTON MANOR 3)

Cover_Schatten_Cardington_Manor

Bis gleich!🙂

Think positive! ODER Muss das sein?

Ja, ich bin ein positiver Mensch. Es entspricht meiner persönlichen Erfahrung, dass sich eine positive Grundeinstellung in angenehmer Weise auf mein Leben auswirkt.
Schon vor langer Zeit habe ich mir deshalb angewöhnt, mich bereits morgens im Bett mit schönen Gedanken auf den kommenden Tag einzustimmen. Ich bin dann voller Wertschätzung und Dankbarkeit für alles in meinem Leben.
Danach entwirre ich mich aus den wohligen Umarmungen meines Mannes und meiner Bettdecke und stehe auf.
Am Fuß der Treppe empfängt mich freudig der weltbeste Hund. Der andere weltbeste Hund liegt meistens noch dösend in seinem Korb, gibt aber schon Grunzlaute von sich.
Ich begrüße beide, danach gehe ich in die Küche. Dort mache ich als erstes Klassikradio an, morgens mein liebster Sender.
Ich schalte den Herd ein, auf dem ich am Vorabend das Porridge vorbereitet habe, und bringe die Kaffeemaschine dazu aufzuheizen.
Dann richte ich die Tasche für meinen Mann, rühre immer wieder das Porridge um, fülle die Näpfe für die Hunde.
Nebenbei höre ich Radio. Ich ertrage dann auch meist tapfer die Werbung.
Das Leben ist schön.

Nach diesen intimen Einblicken in meine alltägliche Morgenroutine könnte ich mich jetzt eigentlich verabschieden und meine geneigten Leser in ihren Tag entlassen, doch es gibt noch etwas zu erzählen.
Denn gestern erstarrte ich.
Kurz vor halb acht zerhackte plötzlich folgende Frage mein wunderbares Lebensgefühl,  und es half auch nicht, dass die Sprecherin eine Frau des Typs mütterliche Freundin war:

»Sie haben einen künstlichen Darmausgang oder sind von Inkontinenz betroffen?«

Wie bitte? Ich war sicher, dass ich mich verhört haben musste.
Der Sender – mein Lieblingssender seit 25 Jahren! – lässt doch nicht zu, dass seinen Hörern so eine Frage gestellt wird! Ich lachte.
Doch.
Er lässt das offenbar doch zu, wie in diesem Werbespot weiterhin zu hören war.

Bei allem Verständnis dafür, dass es kranke, benachteiligte, gebrechliche Menschen gibt, die wirklich zu bedauern sind …
Muss man deshalb alle Menschen so ansprechen als wären sie krank, benachteiligt und gebrechlich?
Muss man diese bedrohlichen, unschönen Gedanken schon sein Leben lang denken bzw. eingetrichtert bekommen?
Und muss man sich von dieser düsteren Lebensaussicht begleiten lassen wie von einem schwingenden Damoklesschwert, so, als wäre das für jedermann unausweichlich?
Falls, ja, falls diese Zustände auf einen zukommen, ist es dann nicht früh genug, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen?

Und bei allem Verständnis für einen privaten Radiosender, der auf Werbeeinnahmen angewiesen ist, und eigentlich ein entspanntes, positives Lebensgefühl vermitteln möchte …
Hat ein Sender aus o.g. Gründen keinen Einfluss darauf, was er seinen Hörern schon zum Frühstück serviert?
Ich finde er hat dafür sogar Verantwortung.

Natürlich weiß ich, dass auch das Vorabendprogramm im Fernsehen angefüllt ist mit sog. »Best-Ager-Werbung«, weshalb ich um diese Zeit niemals fernsehe, aber das macht die Sache auch nicht besser.

Bin ich zu sensibel für diese Welt? Wahrscheinlich, aber das halte ich für mein größtes Kapital in einer immer unsensibler und tabuloser werdenden Gesellschaft.

Bleibt positiv und lasst Euch durch nichts hinunterziehen!

Sybille, die seit gestern einen anderen Sender hört. Leider.

gib_jedem_tag_die_chance

Dieser Satz ist von Mark Twain.🙂

Coming soon …

Noch dieses Jahr erscheint der 4. Band meiner CARDINGTON-MANOR-Reihe.

Er trägt den Titel Sommerstürme.

cover_sommersturme_cm_band4

Auch in dieser Geschichte geht es um Liebe, Lust, Intrigen, Leidenschaft, Verrat und Lebenslügen.

Als  winzigen Vorgeschmack gibt es den allerersten Anfang  als Leseprobe (weder lektoriert noch korrigiert)

1

Jenseits der verschwommenen Glasscheiben brach sich das Blau dieses Morgens. Ein Frühsommersturm jagte dicke hellgraue Wolken über den Himmel und zerfetzte sie am Ende in diffuse Schleier. Der Wind rüttelte hartnäckig an den durchsichtigen Wänden der Orangerie. Er ließ das altehrwürdige, filigrane Bauwerk immer wieder aufs Neue erbeben. Wie von Geisterhand berührt, bewegten sich dadurch auch die langen Vorhänge mit einem schleifenden Geräusch über den Steinboden.
Samantha war versunken in die Geborgenheit ihrer Frühstückszeremonie.
So liebte sie den Morgen: reichlich Darjeeling und dazu Toast mit gesalzener Butter. Die letzte Scheibe zusätzlich gekrönt mit einem Löffel von Roses hausgemachtem Brombeergelee. Und dazu noch Michael, der die interessantesten Berichte aus der Zeitung mit ihr teilte.
Sie biss in ein Stück Röstbrot und lauschte dabei den Worten ihres Mannes.
Dann zuckte sie plötzlich zusammen. Hatte sie richtig gehört?
Das kann doch gar nicht sein!
»Lies das bitte noch einmal vor!«, bat sie Michael, der ihr gegenüber am Frühstückstisch saß und den Gesellschaftsteil der Times bereits wieder umgeblättert hatte. »Aber bitte den ganzen Artikel!«
Während er laut mit der Papierfülle raschelte, suchte er umständlich die Stelle, der er selbst wenig Bedeutung beigemessen hatte.
»Ach, hier«, sagte er nach einer kleinen Weile, die Samantha wie eine Ewigkeit vorgekommen war. …

 

Seid also gespannt!😉

banner_button4_cardington_manor854x316_5

Gratis-Aktion im Herbst!

Eine Tasse Tee, eine Wolldecke und ein gutes Buch …
Tauch ein in die Welt von Cardington Manor und genieß den Herbst von seiner schönsten Seite!
Hier kann wirklich jeder zugreifen: Man muss den ersten Band nicht gelesen haben, um in die Geschichte hineinzufinden.

Pssst … weitersagen und teilen!😉
(Dieses Angebot gilt nur für die Kindle-E-Book-Version und nur für kurze Zeit)

https://www.amazon.de/Schlangen-Paradies-CARDINGTON-MANOR-Sybille-ebook/dp/B00YMMCBFO/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1475395847&sr=8-5&keywords=sybille+kolar

 

Bildschirmfoto 2016-03-10 um 15.52.58

Frau P. und ich

Rosamunde Pilcher feiert heute ihren 92. Geburtstag.
Sie gehört zu den Schriftstellerinnen, über die oft abfällig gesprochen wird, obwohl niemand ihre Werke gelesen haben will.
Das mag daran liegen, dass sie nur Trivialliteratur – also schöne Literatur – schreibt, was schon per se zur Abwertung führt, ja, führen muss!
Obwohl die Themen Liebe und Freundschaft eigentlich im Leben jedes Menschen wichtig sind, wenn nicht sogar existenziell.
Und obwohl (oder weil?) ihre Romane eher das Herz als den Verstand berühren, und den Leser mit einem guten Gefühl zurücklassen, gehört sie zu den Erfolgreichsten der Welt.

Da meine CARDINGTON-MANOR-Reihe im selben Genre angesiedelt ist, wird mir nun vermutlich niemand glauben, dass ich tatsächlich noch nichts von Frau P. gelesen habe. Es hat sich bis jetzt einfach nicht ergeben.
Aber ich habe einige ihrer Verfilmungen gesehen. Meistens dann, wenn mir der Tatort am Sonntagabend nicht zugesagt hat.🙂

Frau P. und ich haben trotzdem irgendwie eine seltsame Verbindung miteinander, bzw. ich zu ihr:
Der Arbeitstitel von Lady Cardington und ihr Gärtner hieß ursprünglich: Das Haus auf dem Hügel.
Genau so lange, bis eine Bekannte mich darauf aufmerksam machte, dass ein Kapitel in einem Roman von Frau P. so heißt.
Das schönste Gästezimmer auf Cardington Manor hieß ursprünglich der blaue Salon.
Bis genau jene Bekannte mich wieder darauf aufmerksam machte, dass …
Jetzt ist es ganz in Rot gehalten und trägt den Namen das Boudoir.
Dieses Jahr änderte ich den Serientitel meiner Romanreihe von Lady Cardington und … in CARDINGTON MANOR …, und aus dem zweiten Band Lady Cardington und die Schlange im Paradies wurde CARDINGTON MANOR Schlangen im Paradies.
Was soll ich sagen … vor ein paar Wochen – wir waren gerade im Urlaub – zeigte mir mein Mann das Fernsehprogramm: Am Abend sollte ein Pilcher-Film gezeigt werden mit dem Titel Schlangen im Paradies

Ich werde jetzt doch endlich mal etwas von ihr lesen. Falls jemand seine Pilcher-Romane loswerden möchte …

Happy Birthday, Mrs Pilcher!

P.S.: Sie hatte ihren Durchbruch übrigens erst mit 63 Jahren! Das lässt mich hoffen …🙂

 

 

Sommermärchen

Zur Urlaubszeit gibt es meine Romane für alle, die nicht verreisen können, in der E-Book-Version märchenhaft günstig.
Holt Euch CARDINGTON MANOR auf Euren Kindle (oder mit der kostenlosen App auf Eure Lese-Geräte) und taucht ein in diese wunderschöne Welt!
Alle drei Bände zu je €0,99 und  der Sammelband für märchenhafte €2,99.
Natürlich dürfen auch die zugreifen, die auf ihre nächste Reise noch  so lange warten müssen … 
Und wie immer: gerne weitersagen!🙂
%22Cardington Manor%22 Pixelio
Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

Zum Welttag des Kusses …

… muss ich natürlich auch meinen Senf dazugeben:
eine Kuss-Szene aus „CARDINGTON MANOR Schatten der Vergangenheit“.
Viel Vergnügen!
»Ich habe mir Sorgen um Sie gemacht, als Sie plötzlich ganz allein in die Nacht hinausgelaufen sind, während diese Leute da drin nur dämliches Zeug von sich gegeben haben. Keiner hat sich gefragt, wie Sie sich gerade fühlen und …«
»Sie müssen verrückt sein«, unterbrach ihn Samantha lachend und nahm noch einen Schluck von dem Champagner.
»Nein. Ich bin nicht verrückt.«
Timothy Browning berührte Samanthas Kinn sanft mit einer Hand. Den anderen Arm legte er neben ihren Kopf auf die Rückenlehne und beugte sich etwas zu ihr hinunter. Er drehte ihr Gesicht zu sich herum, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. Glühend und zärtlich zugleich sah er sie an, als wäre er trunken vor Liebe.
»Aber dein Mann verdient dich gar nicht«, sagte er und näherte sich mit seinem Mund ihren halb geöffneten Lippen.
»Er weiß gar nicht, was für ein Juwel er an dir hat.«
Dann gab er ihr einen flüchtigen Kuss.
»Was erlauben Sie sich?«, fragte Samantha, ohne jedoch auch nur einen Zentimeter auf Abstand zu gehen. Sie sah ihn nur völlig überrascht an.
Statt einer Antwort küsste Timothy Browning sie erneut auf die gleiche sanfte Weise. Und dann noch einmal.
Und wieder blickte sie ihn nur erstaunt an. Der Champagner war sein Komplize.
Seine Augen funkelten im Mondlicht, dunkel und geheimnisvoll.
»Du bist gar nicht schwanger, nicht wahr? Und schon gar nicht von ihm.«
Er schob eine Hand unter ihre Taille und zog Samantha zu sich heran. Dabei rutschte sein Jackett von ihren Schultern.
Aber Samantha war nun ohnehin nicht mehr kalt.
»Hören Sie auf«, flüsterte sie wenig überzeugend, während sich ihr Blick immer weiter in seinem verlor. Die Art, wie er sie so selbstverständlich packte und festhielt, fühlte sich gut für sie an, so männlich und fordernd. Kaum zu glauben, dass sie sich keine halbe Stunde zuvor noch Charles’ Griff entzogen hatte.
»Sie müssen wirklich verrückt sein«, hauchte sie schwach und machte die Augen zu, als würde sie dadurch Widerstand leisten können.
Samantha spürte seinen sinnlichen Atem auf ihren Lippen. Sein Geruch, vermischt mit seinem Aftershave, berauschte sie noch mehr, als es der Alkohol allein schon vermocht hatte.
Der Fremde betrachtete sich Samanthas Gesicht so eingehend, als würde er sich ihre Züge für immer einprägen wollen.
Verwundert sah sie ihn dabei an und bemerkte die Faszination in seinem Blick.
Plötzlich berührte er mit einer sanften Bewegung seiner Zunge ihren geschlossenen Mund, worauf dieser sich wie von selbst öffnete, begleitet von einem leisen Seufzen.
Ein wohliger Schauer durchzog Samanthas Körper. Sie schloss ihre Augen erneut und erwartete voller Erregung, was nun folgen würde.
Timothy Browning legte nun seine Lippen vollständig und sanft auf ihren Mund und drang behutsam in sie ein. Zunächst ganz zart, als wäre es nur ein unschuldiges Spiel aus einer Champagnerlaune heraus. So unbekümmert, wie Kinder miteinander spielen.
Samantha ließ sich entzückt darauf ein und erwiderte den Kuss auf die gleiche Weise. Timothys Zärtlichkeit fühlte sich an wie reinster, honigsüßer Trost für ihr verletztes Herz. Als würde in ihrem Leben nun alles wieder gut werden.
Cover_Schatten_Cardington_Manor

Der Letzte macht das Licht aus!

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. 
„Dies ist keine Verbraucherpolitik. Es ist auch keine Gesundheitspolitik …“
Das sind die Worte des Pressesprechers der EU-Agrarkommission, mit der diese Entscheidung gerechtfertigt wird..
Es geht also nicht um die Menschen in Europa und schon gar nicht um deren Gesundheit!
Danke, Brüssel, für diesen weiteren Übergriff, mit dem die Gesundheit und damit die Lebensqualität der in der EU lebenden Menschen aufs Spiel gesetzt wird!
Wundert sich eigentlich noch irgendjemand, dass es Länder gibt, die aus dieser „segensreichen“ Vereinigung ausbrechen möchten?
Mich wundert eher, dass sie alle wie die Schafe drinbleiben wollen!
Es müsste mehr …exits geben, nur so wacht Brüssel auf.